Neuigkeiten

Am 23.04.2026 begann für den 10. Jahrgang der Tag mit dem Forum der Berufsorientierung. Ehemalige Schüler*innen des THG stellten sich vor und sprachen über ihren Werdegang. Hierbei wurden den Schüler*innen des 10. Jahrgangs unterschiedliche Berufe vorgestellt.

Am Dienstag nach den Osterferien hat sich eine Gruppe von 10 Schülerinnen aus den Jahrgängen 10 und 11 zum ersten Mal zusammengefunden, um an dem Projekt MINT for Girls teilzunehmen. Das ist ein Berufsorientierungsprojekt des Landes Niedersachsen.

Am diesjährigen Zukunftstag, dem 03.04.2025, hatte der zehnte Jahrgang des Theodor-Heuss-Gymnasiums die Gelegenheit, mit ehemaligen Schüler:innen der Schule in den Austausch zu treten.

Am 25. April bekam der 10. Jahrgang des Theodor-Heuss-Gymnasiums Besuch von sieben ehemaligen Schülerinnen und Schülern.

12. Klässler bei “Medizin auf der Spur” im Wolfenbütteler Klinikum

Am Mittwoch, dem 28. Juni, hatten sechs Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs die außergewöhnliche Gelegenheit, einen intensiven Einblick in die Welt der Medizin zu gewinnen.

Am 21.06.23 hatten wir, die Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs, die Möglichkeit, auf der Vocatium Messe einen Einblick in verschiedene Berufsfelder und Optionen zur Weiterbildung zu erhalten.

Ein 30-jähriges Jubiläum feierte in diesem Jahr die gemeinsame Veranstaltung „Berufsorientierung“ der Schule und des Verbandes der ehemaligen Schülerinnen und Schüler am 24. Februar 2023. Auch in diesem Jahr ist es wieder gelungen den Schülerinnen und Schülern des 10. Jahrgangs ausführlich Gelegenheit zu geben, viele Referentinnen und Referenten aus den Reihen der Ehemaligen zu ihren Berufen „Löcher in den Bauch“ fragen zu können.

Bewerbungssimulation mit der Barmer

Nachdem sich die zehnten Klassen im Deutschunterricht der letzten Wochen intensiv mit dem Thema Bewerbungen befasst hatten, war es am 17.05. so weit und Herr Kullmann, ein Mitarbeiter der Barmer in Wolfenbüttel, kam zu uns ans THG, um mit ausgewählten Schüler*innen eine Bewerbungssimulation durchzuführen.

Berufe haben (k)ein Geschlecht – Gender bei der Studien- und Berufswahl

Am 28.04.2022 besuchte Herr Tzavaras von der Agentur für Arbeit den neunten Jahrgang des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Wolfenbüttel. Als Berufs- und Studienberater führte er eine Alternativveranstaltung zum zeitgleich stattfindenden Zukunftstag mit dem Thema „Berufe haben (k)ein Geschlecht – Gender bei der Studien- und Berufswahl” durch.

Studien- und Berufsorientierung am THG

Trotz der Corona-Pandemie wurde auch in diesem Jahr die Kooperationsveranstaltung des Theodor-Heuss-Gymnasiums und des Verbandes der ehemaligen Schülerinnen und Schüler dieser Schule erfolgreich durchgeführt. Am 25. Februar 2022 nutzten die Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs die Möglichkeit, den Referentinnen und Referenten aus den Reihen der Ehemaligen zu ihren Berufen „Löcher in den Bauch“ zu fragen.

Im Rahmen des bundesweiten Programms „Journalismus macht Schule“ haben auch wir, die Seminarfächer des 12. Jahrgangs, einen Journalisten zu uns eingeladen. Besonders im Fokus stand dabei der Umgang mit Fake News und das sogenannte Fact-Checking.

Unser Besuch war Herr Michael Link vom c’t Magazin, welches sich mit Computertechnik befasst. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde startete der Redakteur bereits mit der ersten Fragerunde, welche von uns auch gut genutzt wurde.

Die erste Frage kam jedoch von ihm. Wir sollten sagen, ob uns etwas an ihm auffalle. Das war recht einfach zu beantworten, denn es war offensichtlich, dass er zwei Uhren trug. Herr Link und sein Magazin haben sich darauf spezialisiert, Neuheiten in der Technikbranche auszuprobieren und abschließend einen Bericht darüber zu verfassen. Seine Tests haben ihn sogar schon bis zur Tour de France geführt, wo er über die Zeitmessung recherchiert hat. Aber eigentlich war der Journalist weniger interessiert daran, uns seinen Lebenslauf vorzustellen, sondern legte den Fokus vor allem auf den Beruf des Journalisten.

Als Journalist „fühle man sich in erster Linie dem Wohl der LeserInnen verpflichtet“ und trage somit eine gewisse Verantwortung. Jeder Artikel, den man schreibt, kann sowohl positive als auch negative Folgen haben. Zudem ist es wichtig, sich schnell in neue Themengebiete einarbeiten zu können. Man ist in der Regel nicht auf ein Themengebiet spezialisiert, sondern muss sehr flexibel sein und eine schnelle Auffassungsgabe besitzen.

Eine unserer Fragen war auch, wie Themen jeweils ausgewählt werden: Insgesamt kann man sagen, dass Journalisten ihre Themen nach unterschiedlichen Kriterien aussuchen. Häufig bekommen sie Anregungen von Lesern, die sie gerne aufnehmen und versuchen umzusetzen. Besonders in der Technikbranche gibt es auch immer Neuheiten oder Trends, die die Redakteure gerne für die Leser testen. Dabei ist die zentrale Frage, ob sich ein Kauf lohnt oder nicht. Zusätzlich sagte Herr Link, gäbe es aber auch eine grobe Themenmatrix, nach der sich Journalisten richten würden. Dazu gehörte in seinem Fall etwa ein jährlicher Check von Smartphone-Tarifen, der immer stattfinde.

Abschließend kamen wir dann zum absoluten Highlight des Vortrages. Das so genannte Fact-Checking stand auf dem Programm, was wir auch gut für unsere zukünftigen Hausarbeiten nutzen können. Journalisten bekommen tagtäglich unzählige Pressemeldungen und müssen gucken, wie sie damit umgehen. Auch wir lesen mehrere Quellen, wenn wir eine Hausarbeit schreiben. Aber wie genau erkenne ich, ob es sich um Fake News handelt oder mir eine bestimmte Meinung untergeschoben werden soll? Dazu sagte Herr Link, dass es immer wichtig sei, auf sein Bauchgefühl zu vertrauen. Sobald ein Misstrauen gegenüber einem Text entstehe, könne man sich sicher sein, dass es auch gerechtfertigt wäre. Dann komme es auf weitere Recherchen an bezüglich des Autors und der Quelle an. Auch die Faktenlage innerhalb des Textes müsse überprüft werden und weitere Quellen und Belege herangezogen werden. Interessant sei auch immer die Frage, wer von dem Artikel oder Text profitiere. Damit sei es möglich, die Glaubwürdigkeit der Quelle zu überprüfen.

Insgesamt war es ein sehr interessantes Gespräch, da unsere Fragen im Mittelpunkt standen. Jeder von uns konnte etwas mitnehmen, auch wenn er oder sie kein Journalist werden möchte. Noch einmal vielen Dank an Herrn Link, es hat Spaß gemacht!

Ein Bericht von Nikola Rühe

Ende Februar 2021 veranstaltete der „Verband der ehemaligen Schülerinnen und Schüler des THG“ gemeinsam mit der Schulleitung und dem Kollegium die seit vielen Jahren etablierte „Berufsorientierung des 10. Schuljahrgangs“. Bedingt durch die Corona-Pandemie geschah das zum ersten Mal vollständig digital. Die Referentinnen und Referenten tauschten sich mit den Schülerinnen und Schüler per Videokonferenz aus. Trotz der großen Anzahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern verliefen die Gespräche technisch reibungslos, was einen lebendigen und inhaltlich ertragreichen Austausch ermöglichte.  

Im Anschluss an die nahezu vierstündige Veranstaltung urteilten alle Beteiligten, dass digitale Workshops - verbunden mit traditionellen Angeboten - nicht nur in Corona-Zeiten, sondern auch danach enorme Vorteile bieten. Daher entschloss sich der Verband der Ehemaligen spontan, die Schule in ihrem Digitalisierungsprozess nachhaltig zu unterstützen: 10 hochwertige Webcams ergänzen zukünftig die technische Ausstattung der Schule. Mit den gespendeten Webcams lässt sich der gesamte Klassenraum im Bild einfangen, die Güte der Übertragung entspricht HD-Qualität.

Schulleiterin Sandra Feuge ist sich sicher, dass Videokonferenzen nach den Erfahrungen, die Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler in den vergangenen Monaten damit sammeln konnten, im Schulalltag weiterhin als sinnvolle Ergänzung ihren Platz haben werden.

Jürgen Wuttig als erster Vorsitzender freute sich darüber, dass die „Ehemaligen“ die Lehrkräfte und die Jugendlichen ihrer „alten“ Schule an dieser Stelle wieder einmal mit einem Angebot von hohem pädagogischen Mehrwert unterstützen konnten.